Eine glänzende Idee für die Formel 1

Der Große Preis von Singapur war das erste bei Nacht absolvierte Formel-1-Rennen. Das ist auch heute noch der Fall: Die 308 Kilometer in 61 Runden werden bei künstlicher Beleuchtung gefahren.
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Und was für eine Beleuchtung das ist! Die 2000-W-Leuchten erreichen 3.000 Lux. Das ist vier Mal so viel wie in den meisten Stadien. Die gewaltige Beleuchtungsanlage ist nicht nur für die 21 Fahrer oder die 84.000 Besucher da, sondern auch für die Sendeanstalten.

Aber wie funktioniert das alles? Für den Großen Preis werden entlang der Strecke 25 Generatoraggregate mit einer Grundleistung von 500 kVA installiert. Diese Aggregate werden von 16-Liter-Motoren des Typs Volvo Penta TAD1641GE versorgt. Sie liefern insgesamt 12.500 kVA zur Beleuchtung der Rennstrecke. Das System ist mit Redundanz geplant, sodass einige Aggregate ohne Folgen ausfallen können.

Die Veranstalter zählen natürlich auf die besten Anbieter und Produkte, denn hier darf nichts schiefgehen. Das zeigt das große Vertrauen, dass der Große Preis von Singapur in Volvo Penta setzt.

Daniel Boberg

Business Development Manager, Volvo Penta

„Dies ist der vierte Große Preis von Singapur, bei dem Volvo Penta für die Stromversorgung da ist“, berichtet Daniel Boberg, Business Development Manager bei Volvo Penta für aufstrebende Märkte und die Region Asien-Pazifik. „Die Veranstalter zählen natürlich auf die besten Anbieter und Produkte, denn hier darf nichts schiefgehen. Das zeigt das große Vertrauen, dass der Große Preis von Singapur in Volvo Penta setzt. Wir sind stolz darauf, dass die Dinge, die wir am besten können – Qualität und Zuverlässigkeit – so für die ganze Welt offenbar werden.“